|
|
2002/8- 2003/8 SAP Business One für den Mittelstand (SBO), Business
Partner + Mittelstands-Konzept,
Kunden-Akquisition, Konzepte für Systeminstallation und –integration +
Entwicklung von Add-ons für Kapitalflussrechnung, Jahresabschluss, Basell
II Rating-Reporting + Prototyping Basel II Rating-Reporting (Delphi,
Pascal, OODB) mit Schnittstellen zu SBO und Banken-Applikationen und
Rating-Checklisten, Interessenten-workshops
2002/7 Roll-out Versicherungs-Software; (4-Mann-Team, 80
User) Rolle:
IBM-Service-Consultant / Trainer +
Implementierung und Generierung Hardware, Software, ISDN, LAN,
Outlook-Generierung, Datenmigration RUVIS, Win2000, XP, WinInstaller,
Einweisung der Anwender, ErrorHandlng Hotline, Volumen: 7.000 Laptops, 80
pro Woche
1988-90 Schweizerische Bankverein
– Basel (Function Point Methode) Rolle: Sektionsleiter Clearing & Transfer
2002/1 – 2002/6 Highlight vom
letzten EAI-Projekt
(EAI-ProjectCalculator) EAI-Anbieter und Kunden-Projekte Rolle: Technischer IT ProjectManager (12-Mann-Team)
- eProcurement und Strategisches
Einkaufsmanagement mit Supply Chain
- EAI-Forum Training & Briefings
(projektbegleitend) & Marktübersicht
- Wettbewerbs-Beobachtung der relevanten
EAI-Anbieter (global, bundesweit)EAI-ProjectCalculator (interne
Projektkalkulation für Systemintegration, Konnektorenbau, Mappings,
Development, Tests, Installation, Support), feedback auf
ProjectCalculator, Ausweisung von Störfaktoren und Lernkurve in der
Kalkulation, Projectplanung mit MS-Project und e-Gip (prozessorientirtes
graphisches Planungstool)
- Alpha-Version pro Projekt(modul)
- Beta-Version
- Product-Version (Release)
- Konzern mit 25 Systemintegrationen in
Stufe-1, 50 Integrationen Stufe 2
- SCI/SCM mit IIM-Master/Portal-IIM
Integration, Chaining im Einkauf
- Späterer Einsatz APO oder
- Späterer Einsatz EBP
- EAI-Konzept für
- Voll-Integration
- Teil-Integration
- Messaging
- Web-Online
- Inbridge-Technologie (COM/DCOM), IIM,
Master/Portal, IMP, PM, workflow
- W2K, SQL-Server, C++,
- XML, xCBL, ASCII, CSV, EDI/EDIFACT
- SAP R/3 4.6c mit BC 4.1
- NOVISION Financials 2.00c mit Business
Connector
- Diverse Konverter und Konnektoren
- Anbindung diverser ERP/PPS-Systeme
- Demo- und Test-System
- Eigenes Entwicklungsteam
- Einsatz von ERP-Spezialisten pro
Konnektor-Bau
Letzte Projekte als Senior Consultant/
PM bei
- Indatex, Starnberg und NSW, Nordenham
- Allianz, München mit Information Architects,
Regensburg
- Bosch, Stuttgart
- Dresdner Bank, Frankfurt
- Start Amadeus, Frankfurt/Bad
Homburg/Erdingen; Betriebsleiter Samson-Projekt
- Gerling Versicherung, Wiesbaden
- IBM Global Services/Deutsche Börse Systems,
Frankfurt
- Logica plc Frankfurt/Berlin:
Grossbank
9/2001 – 10/2002 Konzept und
Software-Auswahl Wissensmanagement: (4-Mann-Team) Rolle: Senior Consultant für F&E Sparte eines Konzerns, Stufenplan, Requirements,
Software-Recherche und Empfehlungen
8/2000 bis 7/2001 Allianz (ca. 50
MA) Customer Data
Base Projekt Scope of Project: *
Aufbau einer der grössten Kundendatenbanken in der Versicherungsbranche
für alle Allianz-Gesellschaften und die Dresdner Bank. * Einführung
einer konzernübergreifenden eindeutigen Kundennummer für 19,5 Mio
Versicherungskunden und Bank-Kunden (6,5 Mio) in einer Customer Data
Base (CDB) als Basis für das Web-Portal Allianz.de, den Kunden-Service
KSC, Marketing, Customer Relationship Management (CRM) und Data
Warehousing (DWH) sowie weiteren Folge-Applikationen mit
Multi-Channel-Integration. Rollen: * Mitarbeit bei den
Ausschreibungsunterlagen und den Bietergesprächen der Top 5 (Debis/NCR,
CSC PLOENZKE, Softlab, Accenture, IBM Global Services). * Team-Mitglied
bei den Ausschreibungs-Bewertungen in 4 Ausschreibungen (2000/8-200/12)
zur Beurteilung der Hardware/Software DataBase-Architekturen *
Mitarbeit bei der Konzeption des Leistungsumfanges der CDB im
Architektur-Team, dem Qualitätsmanagement, dem Proof of Concept (PoC) /
Prototyping. Qualitätsstatistiken aus dem PoC für das System-Tuning. *
Mitarbeit bei der Vorbereitung der Integration der Dresdner Bank
Partnersysteme (6,5 Mio) in die CDB (Vorstudie) * Mitarbeit bei der
Prozessmodellierung der Geschäfts- und Supportprozesse der CDB mit Visio
für das Gesamtsystem und die Teilprojekte: Datenbank, Liefersysteme,
Aktualisierer, Kundensichtbildung, CDB-Services, Clearing. *
Vorbereitung von Entscheidungsunterlagen, Konzepten, Priorisierung und CDB
Folgestufe 2. * Mitarbeit bei Ausschreibung und Bieterrunden vom
Schnittstellen-Projekt Asset Management /APFS (Allianz Financial Planning
System) zur CDB mit den Bietern: Accenture, IBM, Siemens-SBS, Cap
Gemini & Ernst & Young. * Mitarbeit bei CRM-Konzept und
-Datenbank (Grob-Konzept) mit POINT/CRM als Schnittstelle zur
CDB.
Systemenvironment: IBM Mainframes OS/390 und DB2, Sun
Solaris und Oracle, DataPropagator und DataJoiner, Websphere, I*Net-Basis,
LDAP, PIN/TAN-Services, ASC-Admintools, Visio, IBM-PCB
ProjectManagement, Proof of Concept (PoC) mit BizTalk, ETL-Tools,
DB2-NT, JAVA-API, SQL-Server,
Grafic-Visualisierungstools __________
2000 Web-Shop für KMU und
PPS-Schnittstelle * Bau
eines Prototypen für einen Web-Shop * On-line Bestellwesen für
Fertigungsbetriebe * Demonstration in Anwender-Seminaren *
Integrationsplanung Web-Shop / PPS-System
(MPMS) ____________
2000 Deutsche
Grossbank Test-Konzept für Risikomanagement * Analyse des Risikomanagment-Systems * Bau eines Prototyp für
Tests * Ermittlung Testdaten und Testprozeduren * Durchführung von
Tests für Teilsysteme Risiko * Projektdokumentation und
Empfehlungen __________
1999 Grossprojekt Tourismusbranche /
Buchungssystem Betriebsleiter für die Einführung eines
Buchungs- und Abrechnungssystems mit Kundendatenbank usw. * Aufbau
und Betrieb Leitstand für das Prozess-Monitoring * Prozessmodellierung
für Einführungsprozesse * Problem und Changemenagement für
Projektstufen * ITIL-Training Problemmanagement in U.K. *
Optimierungsarbeiten * Handbuch für Operating usw. * Führung von
Team mit 6 Spezialisten __________
1999 Versicherung Test-Konzept für ein Integrationsprojekt mit Auswahl von Testtools,
Test-Methodik, Test-Daten, adhoc-Verbesserungsvorschlägen, Planung und
Budgetierung
2000-2001
Training 6-monatige berufsbegleitende Weiterbildung
als eCommerce ProjectManager bei Macromedia, München, mit 240
Unterrichtseinheiten
* Internet-Grundlagen HTML,
EC-Grundlagen, eProjectManagement, Web-Design mit Photoshop 5.5 und
Fireworks 3.0, Web-Programmierung mit Dreamweaver, CGI,
JavaScript und Flash * Datenbank-gestützte Websites und
eCommerce-Lösungen mit Drumbeat 2000 * Marketing und Vertrieb im
Internet, Online-Recht * Kundenbindung mit virtuellen
Gemeinschaften, Shop-Lösung mit hybris WebPiazza, Shop-Lösung
mit Intershop 4, SCM Supply Chain Management, Zahlungssysteme und
Sicherheit * Projektarbeit eBusiness; Management Overview of Siebel
eBusiness, Certification; Siebel Kongress,
POINT-CRM-Training, IBM/Siebel Strategic Planning Seminar, EAI-Forum,
EAI-Seminar, Oracle OpenWorld 9i workshops, Oracle 9i, eBusiness
Suite, Application Server
1998 Dresdner
Bank AG - Frankfurt
Konzernstab Project Office & Quality Assurance
GDB * Ausarbeitung eines
Gesamtkonzepts für die Prozessdokumentation im Datawarehouse-Projekt GDB
( Geschäftsdatenbank) ( INFINITY ) mit dem ibo-Ablauf-Profil für
die komplette Prozessablaufsteuerung aller Liefersysteme im
Investment Banking ( GDB, CDB, MDB, CAD ) für KWG6 * IST- und
SOLL-Prozesse zur Prozessautomation und -optimierung sowie zur
Testautomation unter der SQS-Test Tool
Serie * Implementierung von Quality Assurance
Funkionen Handelsliefersysteme: Bloomberg, Devon2.22, 2.34, Stars++,
Kondor+, Murex Hardware: MVS-Host, Server-Architektur, Clients,
Netzwerk Operating systems: MVS, AIX, Solaris, NT,
Intranet Datenbanken: DB2, Sybase, Informix, INFINITY,
Access Prozessmodelierungstools: ibo-Ablauf-Profil 3.5 zur
Prozessmodellierung, IRIS Internet, Browser für das
Intranet10. Prozesssteuerungstools in den Modellen: Tivoli,
Shell-Skripte, UNIX-crontab-Steuerung,
Event-Job-Steuerung, Transformer-Programme, Intranet-Präsentation der
Exception-Protokolle, Codo-Konzept für Static Data Setup
-Präsentation der Prozessmodelle. OHB Online Handbuch
Editor
Projektbeschreibung: Prozessmodellierung aller Abäufe und
tägliche Prozesse von der Schnittstelle GDB0 (Geschäftsdatenbank), CDB0
(Counterparty) und MDB (Marktdaten) über die Transformation, das
Errorhandling bis zum Zielsystem INFINITY mit den späteren Abläufen
MRCE Bewertung und BAC Risiko Controlling. Darstellung der Ist-Abläufe
mit Hinweisen für spätere Soll-Prozess-Optimierungen. Darstellung der
ereignisorientierten Abhängigkeiten aller Prozesse und der
Prozess-Metadaten. Die Prozesse werden auf 3 Ebenen top-down modelliert
und in einer mehrstufigen Review-Prozedur mit den beteiligten Teams
abgestimmt und verfeinert. Pflege der Prozess-Datenbank mit allen
Objekten und Elementen sowie periodische Auswertung über den
Report-Manager
Modell-Umfang: ca. 250 – 300 Prozesse/Modelle auf
ca. 500 – 600 Grafikseiten
Projekt-Schnittstelle: Integration der
Prozessmodelle in die Bedienungsanleitungen (Handbuch) sowie Vorbereitung
für die SQS-Testtool Einführung. Die Prozessmodelle können als Basis
für die Integrationstests und die End-to-End-Tests verwendet werden,
wenn der Feinheitsgrad auf den jeweiligen Ebenen entsprechend ausgewählt
wird. Detailprozesse für risk engine MRCE für Integrationstests und
global roll-out. __________
1998 Deutsche Börse Systems AG /
IBM Global Services - Frankfurt Testkonzept Jahr 2000 (Y2K) Ausarbeitung eines Gesamtkonzepts für die Jahr
2000-Tests der Deutschen Börse Systems AG mit den Bereichen: *
Testumgebung, Testkonzept, Projektplanung & Budgetierung mit
IBM-Risikomodell Y2K als freier, externer Berater der IBM Global
Services. Das Testkonzept wird zur Zeit realisiert und als test
environment ( test host, test server, test network)
installiert. __________
1998 Bankgesellschaft Berlin -
Berlin Test Manager
& Member Project Management Team * Aufbau und Leitung eines test teams in einem 500 Mannjahre Middle
Office Projekt im Investment Banking – Infinity und
KWG6. * Planung & Budgetierung, Recruitieren, Teststrategie,
Testpläne, test tool Auswahlprozess, test tool *Ein- & Ausführung
(Mercury & CYRANO Test Manager, Test Robot,
Scripts) * Testprozeduren (manuell, semi-automated, volle
Testautomatisierung), test reporting, business requirements,
Spezifikationen, defect tracking, test sign-off, handover Testumgebungen:
unit tests, systest, live test, UAT, preprod, prod Testumfang: unit,
component, sanity, normal, advanced, regression, function, load,
performance, end-to-end product test, Infinity-upgrade
tests Reporting gegen Test Schedule und Project Master
Plan Systemumgebung: Front Office: WinNT4.0, Unix/Solaris, Ethernet
TCP/IP, multi-vendor environment Middle Office: C, C++ Batch,
NT/Solaris, Infinity/Sybase, MS-Access, Sybase, Open Client,
DBArtisan, EOD-batch-extractor, crystal&GUI-reports Back Office:
MVS, MS-Office, Netscape, Visio, MS-Project Projektdaten: 500
Mannjahre, 150 Mitarbeiter, 8 Mitarbeiter im Test Team
1997 Xetra - Deutsche Börse AG -
Frankfurt Project
Review Mitarbeit beim Projekt
Review für das neue Xetra-System mit Schwerpunkt Projekt- und
Qualitätsmanagement, Dokumentation und Verbesserungsvorschläge für das
IBIS-Nachfolgesystem. Projektmanagement Review für Xetra Release 3
(1998) über Method-1 und Design-1. Mängelanalyse im Handel über
Xetra-Simulation und Performance. Systemumgebung: Back-End/Middleware
der DBAG, Front-End in Banken __________
1997 Großbrauerei -
München Process Management
* Geschäftsprozess-Optimierung, Mitarbeit im technischen
Einkauf * Anlagenwartung einer Großbrauerei in München mit
anschließendem Beratungsauftrag zur Geschäftsprozess-Optimierung aller
Bestellprozesse. * Einführung des Fax-Moduls zur
Bestellabwicklung * Erstellung eines neuen Anwender-Handbuches,
Optimierung der Programm-Parameter, Reduzierung der Belegerstellung durch
Online-Auskunftssystem, Dezentralisierung der Bestellungen auf die
Arbeitsgruppen (Meister, Ingenieure, Vorarbeiter), Verbesserung der
Bestellplanung, Optimierung der Angebotseinholung sowie
Anwender-Training. * Das Projekt ist ein Beispiel für
Detailarbeit. Systemumgebung: DCW-Software, AS/400, PCs mit Win95,
Fax-Modul,Netzwerk __________
1996 Bayerische Vereinsbank -
München Projekt TRAPEZ Geschäftsprozessmodellieurng mit
ARIS-Toolset, Treasury Ziel des Projektes war es, sämtliche
Geschäftsprozesse im Treasury zu erfassen und zu dokumentieren, um den
BAK-Anforderungen im Handel Genüge zu tun und die weitere
Systementwicklung und –integration im software life cycle mit modernen
case tools zu unterstützen. * Es wurden 82 Geschäftsprozesse
top-down von Ebene 1 bis Ebene 4 modelliert und mit den Anwendern im
Handelsraum (process owner concept) verifiziert und vervollständigt. Die
ARIS-Prozesse umfaßten 550 Seiten und diese wurden in der ARIS-Datenbank
sowohl archiviert als auch mit dem Reporting-System über alle Ereignisse,
Aktivitäten, Objekte und relevanten Attribute ausgewertet. * Die
Ereignisse, Prozesse, Objekte, Verzweigungen und Attribute mußten
eingenständig definiert und erstellt werden, wobei der Process Owner für
Rückfragen beratend zur Seite stand. Die Geschäftsprozesse waren: 1.
Devisen (27 Modelle), 2. Geld (14), 3. Aktien/Optionsscheine (23), 4.
börsengehandelte Derivate (22), 5. OTC-Derivate (18), 6.
Renten/WP-Anleihen (33) * Aufgrund seiner Bankenerfahrung konnte
Herr G.B. sich schnell einarbeiten und war bald ein geschätzter und
respektierter Gesprächspartner im Handelsraum und für das Treasury
Management. *Das Projekt ist ein Beispiel für Methodeneinsatz im real-time
Umfeld. Aufgrund von geplanten Fusionsaktivitäten der Großbank wurde das
TRAPEZ-Projekt Ende 1996 ausgesetzt.Systemumgebung: heterogene DV-Umgebung
BV-Bank (Host, Middleware, Front-End), sämtliche Börsen-Applikationen,
ARIS-Toolset Version 3.1 __________
1988-90 Schweizerischer
Bankverein – Basel (Function Point
Methode) Sektionsleiter Clearing & Transfer Sektionsleiter im Schweizerischen Bankverein mit
mehreren Projektteams und in dieser Zeit mit folgenden Projekten
befaßt: *SIC (Schweizer Interbanking Clearing ): Produktion,
Maintenance *S.W.I.F.T.: Zahlungseingangs-/Ausgangsverarbeitung,
Automation mit Projekt für Korrespondenten-Datenbank *Expertensystem
für die SWIFT-Meldungsanalyse in Prolog mit
ETH-Zürich *SWIFT-Meldungsanalyse mit SAS-System auf IBM-Host für
Systemplanung *Einsatz FPM Function
Point Method für die Gesamt-Projekt-Kalkulation, Resourcing und
Projekt-Controlling
- Einsatzgebiet FPM:
- Schweiz. Bankverein 1988-90, alle
Projektphasen
- SWIFT-Projekt; Sektionsleitung Clearing
& Transfer (Mosig-Baumeister)
- 3-Jahres-Projekt zur SWIFT-Integration mit
back-end-Systemen
- Vorgehensweise bei Einführung
FPM
- Einsatz eines erfahrenen
Beratungsunternehmens (Darmstadt)
- Schulung der Mitarbeiter (3-Tag) am
konkreten Projekt
- Anwendung für 2 – 3 Teilgebiete
- Gesamt-Projekt-Kalkulation mit FPM (durch
Baumeister)
- Review durch den Berater, feedback aus
Praxisanwendung
- Einbindung FPM in das
Projekt-Controlling
- SAS-Meldungsanalyse zur Ermittlung der
Function Points
*Neukonzeption Wertschriften-Lieferbearbeitung
(Vorstudie mit Casetool StP)
*Für die Projektarbeit war eine
schnelle Einarbeitung in komplexe Geschäftsabläufe und unterschiedliche
Systemumgebungen und Platformen erforderlich. Insbesondere die beiden
Expertensysteme für die SWIFT-Meldungsanalyse ermöglichten eine gezielte
Kosten/Nutzeanalyse und Planung der Programmodule für die Automatisierung.
Die Initiative dazu ging von Herrn Baumeister aus und wurde gegen
bankinternen Widerstand erfolgreich durchgeführt.
*Die Projekte
sind Beispiel für Banken-Know-how und Einsatz moderner Analyse- und
Planungsmethoden. __________
1991-1996 Berater
Fertigungsindustrie / Warenwirtschaft / Finanzen Diverse
Projekte in unterschiedlichen Branchen mit heterogenen
Platformen. * Von 1979-81 für Tetra Pak als Berater und später als
Leiter Org/EDV ein großes, integriertes Warenwirtschaftssystem mit
PPS-Schnittstelle entwickelt und erfolgreich eingeführt. * Seit
dieser Zeit Spezialist für Auswahl und Einsatz von Standard-Software
(VPPS, IFAX, KHK, MPMS, DCW, SAP R/2, R/3, Baan, NAVISION usw.) sowie
Herausgeber von EDV-Musterpflichtenheften für alle technischen
Unternehmensbereiche im WEKA-Verlag Augsburg.
Beispiele für Beratungs-Projekte:
· Systemauswahl
Warenwirtschaft für Med. Handel (Straumann), WinNT, Unix · Planung und
Budgetierung für Außendienst, PLANFIX (Straumann), Novell ·
Dialog-Anlagenbuchhaltung mit Inventur, Maschinenpark, DM 500 Mio
(KBC) · Einführung diverser Logistik-Systeme, Hochraumlagersteuerung
(Braun AG) · EDV-Konzept für Systemauswahl in der Elektroindustrie
(GORE GmbH) · DV-Dozent für integrierte Warenwirtschaftssysteme, QM
(CDI-Institut) · Ausbildung von CIM-Trainern, Beratung von
PPS-Systemhäusern (OSY)Systemumgebungen: heterogene Hardware und Software,
diverse Casetools, div. Sprachen __________
1984-1986 MicroAge Computer Centers -
München Marketing & Sales Manager Beim
Aufkommen von Personal Computern aus der Beratung zu MicroAge gewechselt,
um als Marketing-, Sales- und Franchise Sales Manager beim Einsatz dieser
neuen Technologie an vorderster Front mit dabei zu
sein. * Hintergrund waren erfolgreiche Pionier-Projekte für den
PC-Einsatz in der Fertigungssteuerung. * PC-Einsatz in diversen
Branchen mit diverser Software, Beratung/Verkauf * PC-Seminare
(Einsteiger, Forgeschrittene, Experten, Netzwerke,
Connectivity) * Franchise Management mit Aufbau einer
PC-FachhandelsketteRetail Management Training bei MicroAge in Phoenix,
Arizona, USA
Key Experience IT Operating Systems: DOS, DOS/AOS (DG),
MVS, VMS, UNIX/Solaris Programming Languages: COBOL, Idea, Basic,
Simula, C DB/Dialogue Systems : IMS, DB2, Infos (DG), Sybase, RDBMS,
div.ODBMS Sub-systems/Components : ARIS-Toolset, PROMET BPR, StP,
CYRANO Test Manager
|